Search by keywords
THOMAS BELHOM TO SUPPORT TINDERSTICKS ON 4 MARCH
Thomas Belhom will be opening the Tindersticks concert at...
4 NEW SHOWS CONFIRMED!!!
REA GARVEY
Rea Garvey has a whole string of talents. He is...
DARWIN DEEZ

Club
: Stehplätze RockhalClub
5, avenue du Rock'n'Roll, Esch, Alzette Luxembourg L-4361Show: 20.30 Uhr
Einlass ab: 20.00 Uhr
Organized by: Rockhal
Ein Popfunken erhellt eine allzu fade Musiklandschaft! Darwin Deez macht fröhliche Musik für traurige Menschen und Musik zum Tanzen für die glücklichsten! Am 2. November kommt der New Yorker mit dem Jesus-Look nach Luxemburg und wird in seiner Predigt die richtigen Worte finden, um alle mit seiner Frische zu erfreuen.
Darwin Deez wuchs in South California auf, seine Eltern waren Anhänger des Meher Baba-Kults und mit 11 Jahren schenkte ihm sein Vater seine erste Gitarre, eine Fender Strat, auf der er heute noch spielt. Als Autodidakt beginnt er sehr schnell Songtexte zu schreiben und komponiert einige Melodien. Er entdeckt den Grungerock à la Nirvana, Weezer und Foo Fighters. Seine erste Kursänderung löst ein Song von den Chemical Brothers aus, die elektronische Musik birgt viele Möglichkeiten für Darwin. Er rüstet sich mit Samplers, Rhythmboxes und Synthesizern aus und zerlegt seine Musik. Sein zweiter Kurswechsel zeichnet sich durch großartigen Gitarren-Sound à la Jimmy Eat World aus, aus Angst etwas Grundlegendes zu versäumen greift er erneut auf seine Gitarre zurück!
Eher isoliert und abseitig, flieht er aus den Hörsälen der sehr renommierten Wesleyan University of Arts in Connecticut, die ebenfalls von MGMT und Santigold besucht wurde. Sein neuer Kokon besteht daraufhin aus Anti-Folk Bars und Cafés in New York. Jeden Montagabend tritt er im Sidewalk Café in East Village auf, in dem unter anderen Regina Spektors und Adam Greens Karrieren begonnen haben.
Kritik an einem so erfolgsversprechenden Künstler wie Darwin Deez und an seinem Album zu üben, ist eine sehr schwere Aufgabe. Man müsste schon sehr böswillig sein, um zu behaupten, dass dieser Sänger keine gute Stimme hat. So unglaubwürdig es auch klingen mag, dieser Typ vermag es, in seinem Song „Constellations“ an Julian Casablancas zu erinnern, bei einem anderen Song („Deep Sea River“) an Chris Martin (!) und mit „The City“ sogar an Thom Yorke. Doch dieser unkonventionelle Songwriter aus Brooklyn ist kein vulgärer Mainstream-Rockriesen-Imitator, er scheint einfach nur in der Lage zu sein, sein Singorgan zu beherrschen und damit mehr oder weniger das zu machen, was er will.
Die 13 Titel seines ersten Albums hat er alle zu Hause komponiert und auf seinem Computer mit nur einem verfügbaren Mikro aufgenommen. Pop-Melodien, vermischt mit Videospiel-Beats, rhythmisch untermalt von Händeklatschen. Darwin Deez ist ein unnachahmliches Original. Seine Musik ist feinsinnig, intelligent und prickelnd. Viel zu selten werden solche Persönlichkeiten geboren, die so aufregend sind, sei es auf Album oder auf der Bühne. Aus dem Funken entwickelt sich ein Stern. Heute ist Darwin Deez mit seiner etwas anderen Art noch der Liebling des NME, der Inrocks und der Kulturszene, doch täuscht euch nicht, morgen wird er zu den ganz Großen gehören! Am 2. November wird Darwin Deez einem Stern gleich Licht in den Rockhal-Club bringen.





















